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Verjährung von Verlustscheinen – wann lohnt sich das Einschreiten?

Forderungen aus Verlustscheinen verjähren 20 Jahre nach dem Ausstelldatum. In sehr vielen Fällen lohnt es sich, diesen Verfall durch rechtzeitiges Einschreiten zu verhindern, um die Forderung doch noch realisieren zu können.   

Auch mit sorgfältigster Fallführung (Case Management) und frühzeitiger Intervention sind Verlustscheine nicht immer zu verhindern. Je nach der Grösse eines Unternehmens und seiner Branche sammeln sich im Lauf der Zeit viele solche Forderungen an und allzu oft werden sie abgeschrieben, archiviert und vergessen. 

Doch in vielen Fällen können Sie auch nach vielen Jahren – oder genau erst dann, aufgrund neuen Vermögens des Schuldners – mit alten Verlustscheinen tatsächlich Geld zurückholen, das Ihnen zusteht. 

Aufgepasst: Ohne Handeln droht Totalverlust

Die Unverjährbarkeit der Verlustscheinforderung ist 1997 aus dem Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz (SchKG) gestrichen worden. Neu verjähren Verlustscheine gemäss Art. 149a Abs. 1 SchKG zwanzig Jahre nach ihrer Ausstellung. Das Einleiten einer neuen Betreibung unterbricht diese Verjährungsfrist; damit beginnt eine neue Frist von zwanzig Jahren. 

Lohnt sich der Aufwand?

Die lückenlose Verfolgung der bestehenden Verlustscheine und die konsequente Bewirtschaftung dieser Forderungen verbessern die Chancen auf eine Rückzahlung erheblich. Doch wer hat schon die Zeit und das Know-how, um eine Vielzahl von Verlustscheine zu verwalten und den ehemaligen Kunden auf der Spur zu bleiben? Der Aufwand für eigene personelle Ressourcen und geeignete Administrationssysteme ist beträchtlich. Erst recht, wenn man herausfinden möchte, bei welchen Verlustscheinen sich weitere Handlungen überhaupt lohnen.

Hier kann Ihnen EOS Schweiz helfen. Unsere erfahrenen Mitarbeitenden überprüfen die Dossiers laufend anhand aktueller Informationen aus dem schweizweit grössten Datenpool und Kennzahlen aus unserem eigenen, professionellen Scoring-Modell für offene Forderungen. Mit diesem qualitativ hochwertigen Vorgehen können wir für Ihre Verlustscheine eine Bewertung vornehmen, in welchen Fällen sich die Weiterverfolgung lohnt. Das bewährte, über Jahrzehnte verfeinerte Verfahren erlaubt auch die Verarbeitung von grossen Dossiermengen in kurzer Zeit.

Datenschutz nicht verletzt
Wichtig zu wissen: Der Datenschutz wird mit der Übergabe von Verlustscheinen an Dritte zur Weiterverfolgung nicht verletzt. Die Wahl des externen Partners muss aber gut vorbereitet werden: Wichtige Faktoren für die Evaluation des passenden Partners sind neben der Reputation das seriöse Auftreten, der grosse und aktuelle Datenpool, das Monitoring-System, die juristische Kompetenz und nicht zuletzt das Auslandnetzwerk.

Aus Verlustscheinen Cash machen

EOS Schweiz entlastet Sie auch bei der Bearbeitung und erfolgreichen Realisierung der Verlustscheine. Die verschiedenen Leistungsangebote (z.B. Verlustschein-Bewirtschaftung in Ihrem Auftrag, Verlustscheinkauf und Mischformen) erlauben es, die Art und Form der Zusammenarbeit je nach Ihren Dossiers individuell auszugestalten und optimal auf Ihre Ausgangslage und Bedürfnisse auszurichten. In jedem Fall können Sie mit der Auslagerung der Verlustschein-Verwertung Ihre Verwaltung entlasten und den realisierten Ertrag erhöhen. 

Ihr Kontakt für weitere Auskünfte:

Basil Schneuwly
Head of Marketing & Communications
E-mail: b.schneuwly@eos-schweiz.com

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